So bewirbst du deine Sprachschule auf Google Display
Google Display läuft neben einem Artikel, in einer App, oft ohne Ton und mit einem Blick von unter einer Sekunde. Ein Klassenraum von außen oder ein Firmenlogo hält diesen Blick nicht. Das erste Bild muss zeigen, was der Kurs ist: eine Lehrkraft, die einen Satz spricht, eine Gruppe, die antwortet, ein Whiteboard mit einem Wort darauf. Das Display-Format verlangt außerdem Ruhe an den Rändern, weil dort je nach Platzierung ein Störer oder eine Skip-Leiste liegen kann. Aus dem Briefing wird daraus ein Plan mit fester Länge und zwei Seitenverhältnissen, bevor ein Bild bewegt wird.
Formate
16:9 · 1:1 · 9:16
Länge
5-60 s
Wo es läuft
Google-Display-Platzierungen, Websites, In-App-Platzierungen
Aus dem Leitfaden zu Sprachschulen
Die ersten drei Sekunden: ein Kurs, in dem wirklich gesprochen wird
Steig mitten im Unterricht ein, mit Ton: zwei Lernende im Gespräch, eine Lehrerin, die an die Tafel schreibt, eine kleine Gruppe, die über einen Akzent lacht. Lade einen echten Clip aus dem Kursraum hoch, statt einen zu stellen. Darüber eine Zeile mit Niveau und Sprache – „Spanisch A2, dienstagabends“ – damit die falschen Zuschauer weiterscrollen und die richtigen bleiben. Das Logo hebst du dir für die Endkarte auf.
Werbevideos für Sprachschulen, vertont in jeder Sprache, die ihr unterrichtetAus dem Leitfaden zu Google Display
Die ersten Sekunden, Text im Bild und Sprecherstimme
Geh von Stille und einem kleinen Fenster aus. Setz Marke und Angebot in der ersten Sekunde ins Bild, in einer Schrift, die man auf einen Blick liest, und halte die Wortzahl pro Bild niedrig. Die Sprecherstimme ist eine Zugabe für die seltenen Zuschauer, die den Ton einschalten, bestell also auch Untertitel. Eine Idee pro Video wirkt besser als drei, und ein ruhiges, lesbares Schlussbild schlägt ein schnelles Outro.
Video für Google-Display-Platzierungen, gebaut aus einem geschriebenen BriefingEin Briefing zum Einfügen
Füge das in den Studio-Chat ein oder ändere vorher Namen und Zahlen.
Ein 15-Sekunden-Video für unsere Sprachschule, Format 16:9 und 1:1 für Google Display. Erste Einstellung: eine Lehrkraft im Unterricht, die einen Satz auf Englisch vorspricht, eine Schülerin antwortet. Danach eine Nahaufnahme vom Kursplan an der Wand. Text im Bild: Englisch A1 bis C1, Abendkurse ab September. Ruhige Musik ohne Gesang, keine Sprecherstimme. Schlussbild: Schulname, Stadt, Anmeldelink, Mitte und Ränder frei von Text.
Häufige Fragen
Reicht ein Logo als erstes Bild bei Google Display?
Nein. Ein Logo sagt nicht, was im Kurs passiert, und wird beim schnellen Scrollen übersprungen. Die Studio-Planung setzt an die erste Stelle eine Unterrichtssituation oder eine Aussage zum Niveau, das Logo folgt erst im Schlussbild.
Welches Seitenverhältnis läuft bei Google Display?
16:9 mit 1920 × 1080 und 1:1 mit 1080 × 1080 decken die gängigen Display-Platzierungen ab. Aus einem Briefing entstehen beide Fassungen, die zweite Fassung wird zu einem kleineren Quote-Preis berechnet.
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