So bewirbst du dein Pilatesstudio auf Google Display
Ein Fotoshooting für Display-Banner kostet einen Termin, einen Fotografen und eine Freigaberunde – ein Rendering kostet Credits, die vorab als Kostenvoranschlag mit Obergrenze feststehen. Für Google Display zählen zwei Formate: 16:9 für die großen Platzierungen, 1:1 für die App-Kacheln daneben. Die Reformer-Reihe im Studio, eine Kursteilnehmerin beim Roll-up, dazu der Einsteigerpreis als Text – das reicht als erste Fassung. Ändert sich der Kurs im nächsten Monat, wird nicht neu gedreht, sondern eine neue Version aus denselben Aufnahmen abgeleitet, günstiger als die erste.
Formate
16:9 · 1:1 · 9:16
Länge
5-60 s
Wo es läuft
Google-Display-Platzierungen, Websites, In-App-Platzierungen
Aus dem Leitfaden zu Pilates Studios
Beginne mit Einsteigerkarte und Gruppengröße
Setz das Probeangebot in einer Zeile ins Bild, etwa „Drei Einsteigerstunden, 69 Euro, nur für Anfänger“, und lass die praktische Antwort auf die nächste Frage folgen: sechs Reformer je Kurs, Socken vorhanden, keine Vorkenntnisse nötig. Die Namen der Trainerinnen helfen hier mehr als in den meisten Fitnessanzeigen, denn gebucht wird ein Mensch, nicht ein Studio. Schließe allein mit dem Buchungsschritt und nenne den Stadtteil, damit lokale Suchen greifen.
Werbevideos für Pilatesstudios, von der Reformer-Einsteigerkarte bis zu neuen KurszeitenAus dem Leitfaden zu Google Display
In die Kampagne bringen und Fassungen ableiten
Lade das geprüfte MP4 herunter und spiel es in deine Kampagne ein; direkt gepostet wird aus dem Studio zu Instagram, Facebook-Seiten, TikTok und YouTube. Bestell aus demselben Briefing einen 6-Sekunden-Schnitt, einen 15-Sekunden-Schnitt und beide Seitenverhältnisse, dann füllt ein Plan mehrere Plätze. Fassungen bleiben erhalten, du kannst also mit einer neuen Überschrift neu rendern und die Varianten anschließend nebeneinander laufen lassen.
Video für Google-Display-Platzierungen, gebaut aus einem geschriebenen BriefingEin Briefing zum Einfügen
Füge das in den Studio-Chat ein oder ändere vorher Namen und Zahlen.
Ein 20-Sekunden-Video für unser Pilatesstudio, Format 16:9 und 1:1. Öffne mit dem Reformer-Gerät in Bewegung, dann eine Teilnehmerin beim Roll-up, dann die Gruppengröße als Textzeile: maximal 6 Personen pro Kurs. Ruhige Musik ohne Text am unteren Rand, dort blendet Google oft eigene Elemente ein. Einsteigerkarte für 39 Euro als Text im letzten Drittel. Sprecherin auf Deutsch, ein Satz. Enden mit Studioname und Buchungslink.
Häufige Fragen
Welches Format braucht ein Google-Display-Video?
16:9 mit 1920 × 1080 für die großen Banner-Platzierungen, dazu 1:1 mit 1080 × 1080 für quadratische Flächen und In-App-Kacheln. Beide werden aus demselben Briefing als zwei Fassungen gerendert, die zweite kostet weniger als die erste.
Was kostet ein Rendering im Vergleich zu einem Fotoshooting?
Ein Kostenvoranschlag in Credits liegt vor der Freigabe fest, mit einer Obergrenze, die nichts überschreitet. Planung, Vorschauen und Versionen sind kostenlos; bezahlt wird nur für das fertige Rendering pro Sekunde – kein Fotograf, kein Studiotermin, keine zweite Buchung bei Änderungen.
Verwandte Ratgeber
Mach dieses Video noch heute
Beschreibe es in einem Satz, prüfe Plan und Preis, gib frei und lade die MP4 herunter oder poste sie auf Instagram, Facebook, TikTok oder YouTube.