So bewirbst du deinen Foodtruck auf Google Display
Ein Banner mit Stockfoto-Burger überzeugt niemanden, der schon zehn davon gesehen hat. Was auf einem Display-Platz hängen bleibt, ist die eigene Klappe, die eigene Platte, die Schlange vor dem Fenster am Freitagmittag. Das Format ist 16:9 oder 1:1, die Länge 5 bis 60 Sekunden, gerendert für Google-Display-Platzierungen, Websites und In-App-Flächen. Lade drei, vier Handyfotos oder einen kurzen Clip von der Grillplatte hoch, schreib dazu, wo der Truck heute steht – der Rest ist ein Briefing, keine Dreharbeit.
Formate
16:9 · 1:1 · 9:16
Länge
5-60 s
Wo es läuft
Google-Display-Platzierungen, Websites, In-App-Platzierungen
Aus dem Leitfaden zu Foodtrucks
Die ersten drei Sekunden: Grillplatte und Klappe
Beginn beim Kochen: Soße, die auf die heiße Platte trifft, Käse, der darüberkommt, ein Korb, der aus der Fritteuse steigt. Danach die Übergabe an der Klappe. Lass den beklebten Truck von außen weg, denn dein Essen erkennen die Leute lange vor deiner Lackierung. Film einen Mittag hinter dem Tresen mit dem Handy und lade ihn hoch, dann nimmt das Studio die lautesten, unordentlichsten zwei Sekunden als Einstieg.
Kurze Videospots für Foodtrucks, im Chat gebrieft und am selben Tag gerendertAus dem Leitfaden zu Google Display
Format, Länge und Schutzzonen für Display
Breite 16:9-Videos passen in die meisten Player innerhalb einer Seite, quadratische 1:1 in kompaktere Plätze; das Studio rendert beides als H.264-MP4 von 5 bis 60 Sekunden. Halte jedes Element groß und zentriert, denn der Player ist vielleicht nicht breiter als ein Handy. Lass Ränder frei, damit beim Skalieren nichts abgeschnitten wird, und prüf vor dem Hochladen die aktuellen Anforderungen der Platzierung, die du buchst.
Video für Google-Display-Platzierungen, gebaut aus einem geschriebenen BriefingEin Briefing zum Einfügen
Füge das in den Studio-Chat ein oder ändere vorher Namen und Zahlen.
Ein 15-Sekunden-Video für Google Display, Format 16:9, für unseren Foodtruck. Erste Einstellung: die Klappe geht hoch, dahinter Dampf von der Platte. Dann drei Fotos vom Burger beim Anrichten, geschnitten im Takt. Text im Bild: Heute am Rathausplatz, 11-15 Uhr. Ruhige, warme Sprecherstimme, ein kurzer Satz zum Tagesangebot. Ende auf Logo und Standort, Mitte des Bildes freihalten für die Schaltflächen.
Häufige Fragen
Reichen Handyfotos vom Foodtruck für ein Display-Video?
Ja. Drei bis vier scharfe Fotos von der Platte, der Klappe und der Ausgabe reichen für 15 bis 20 Sekunden. Das Studio setzt Zoom- und Schwenkbewegungen darauf, damit sie sich wie Bewegtbild anfühlen, statt wie ein Dia.
Muss ich für jede Platzierung ein eigenes Video schneiden?
Nein. Eine Fassung in 16:9 läuft auf den meisten Display-Flächen, eine zweite in 1:1 kostet als Ableitung weniger, weil Bild, Text und Sprecherstimme aus der ersten Fassung übernommen werden.
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