Wie bewirbst du deinen Cateringbetrieb auf Google Display?
Ein Planer sitzt am Laptop, vergleicht drei Angebote in offenen Tabs und scrollt nebenbei eine Nachrichtenseite – dort läuft dein Banner, lautlos, im Eckformat 300×250 oder als Skyscraper daneben. Kein Sound, keine Zeit für eine Geschichte. Was zählt, ist das erste Bild: eine fertig gedeckte Tafel, ein Tablett mit Canapés, eine Zahl. Google Display zeigt deinen Spot zwischen Artikeln und in Apps, oft stumm und klein, deshalb muss der Text im Bild die Geschichte allein tragen. Zehn bis fünfzehn Sekunden reichen, im Format 1:1 oder 16:9, je nachdem wo die Anzeige sitzt.
Formate
16:9 · 1:1 · 9:16
Länge
5-60 s
Wo es läuft
Google-Display-Platzierungen, Websites, In-App-Platzierungen
Aus dem Leitfaden zu Catering und Partyservice
Die ersten drei Sekunden: ein Saal, schon gedeckt
Beginn beim fertigen Ergebnis: eine lange gedeckte Tafel, ein beleuchtetes Buffet, Platten, die durch eine Tür getragen werden, Personal in Bewegung. Die Botschaft ist Größe, nimm also eine Totale vor jeder Nahaufnahme vom Essen. Fang nicht in der Küche an, das liest sich nach Restaurant statt nach Caterer. Lade Fotos vergangener Veranstaltungen hoch, denn echte Räume mit deinem eigenen Personal schlagen jedes gestellte Bild.
Kurze Videospots für Cateringfirmen und EventcatererAus dem Leitfaden zu Google Display
Die ersten Sekunden, Text im Bild und Sprecherstimme
Geh von Stille und einem kleinen Fenster aus. Setz Marke und Angebot in der ersten Sekunde ins Bild, in einer Schrift, die man auf einen Blick liest, und halte die Wortzahl pro Bild niedrig. Die Sprecherstimme ist eine Zugabe für die seltenen Zuschauer, die den Ton einschalten, bestell also auch Untertitel. Eine Idee pro Video wirkt besser als drei, und ein ruhiges, lesbares Schlussbild schlägt ein schnelles Outro.
Video für Google-Display-Platzierungen, gebaut aus einem geschriebenen BriefingEin Briefing zum Einfügen
Füge das in den Studio-Chat ein oder ändere vorher Namen und Zahlen.
Ein 12-Sekunden-Video für unseren Partyservice, Format 1:1 für Google Display. Erste Einstellung: ein bereits gedeckter Tisch mit Fingerfood, Kamera fährt langsam über die Platten. Dann ein Teller mit dem Signature-Gericht in Nahaufnahme. Eingeblendeter Text: 'Catering ab 15 Personen, Festpreis pro Kopf'. Ruhige Musik ohne Sprecher, da meist ohne Ton abgespielt. Am Ende Logo, Telefonnummer und Stadt, mittig freigehalten für den Google-Button.
Häufige Fragen
Braucht ein Google-Display-Spot fürs Catering einen Sprecher?
Nicht zwingend. Die Platzierungen laufen oft ohne Ton, deshalb trägt der eingeblendete Text die Botschaft – Gästezahl, Preis, Kontakt. Ein Sprecher kann ergänzt werden, für die Wirkung im Feed zählt aber zuerst das Bild und der Text darauf.
Welches Format passt für Google Display – 1:1 oder 16:9?
Beide laufen, je nach Werbefläche. 1:1 passt in mehr In-App- und Banner-Plätze, 16:9 eignet sich für breitere Platzierungen auf Websites. Eine zweite Fassung im anderen Format lässt sich aus derselben Version ableiten, die Zweitfassung kostet weniger.
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